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Veränderte Lage – neue Kontakte

Seit 2015 verdoppeln sich in jedem Jahr die Anfragen für die jüngeren Kinder bis 10 Jahre. Das betrifft auch die hochfrequenten Betreuungsformen. Dementsprechend ergeben sich auch neue Herausforderungen für das Anforderungsprofil von unseren Betreuungskräften.

 

Auch aus diesen Überlegungen heraus hat die IFI Kontakt zum – in Deutschland relativ neuen – Ausbildungsgang "Kindheitspädagogik" an der Hochschule Emden/Leer aufgenommen. Es schloss sich ein ausführlicher persönlicher Gedankenaustausch über Kooperationsmöglichkeiten mit Prof. Dr. Lena Sophie Kaiser und Silke Gastmann (Studiengangskoordinatorin) von der HS Emden, Fachbereich Kindheitspädagogik, und Dr. Rolf Kötterheinrich (Vorstand), Anna Lena Fahrenholz (Personal) und Michael Weinreich (Belegung) von der IFI Stiftung an.

 

 

Zusammenarbeit wurde beschlossen und auch zeitnah umgesetzt. Im Rahmen eines Seminars erhielten Frau Fahrenholz und Herr Weinreich die Möglichkeit, die IFI Stiftung  mit ihren Arbeitsfeldern 35 Studenten vorzustellen, die den werdenden (kommenden) Kindheitspädagoginnen und Kindheitspädagogen Einsatzmöglichkeiten für Praktika aber eben auch Arbeitsplätze für Absolventen bieten. Besonders interessant sind die Einsatzmöglichkeiten in den Bereichen: Kinderschutzhaus, Mutter/Vater-Kind-Betreuung sowie traumapädagogische Angebote.

 

Aus den Reaktionen und Nachfragen der Studentinnen und Studenten (ja, auch Männer gehen in diesen Berufszweig) war in dieser Veranstaltung unter Leitung von Prof. Dr. Lena Kaiser bereits eine Auseinandersetzung und ein deutliches Interesse an diesen Betreuungsformen zu erkennen. Kindheitspädagogische Grundhaltungen wie Achtung, Neugierde und  Unbefangenheit gegenüber den Alternativen zu Kindergarten-, Krippen- und Hortarbeit waren authentisch zu spüren/erleben.

 

Es gibt also eine Zufriedenheit über den Verlauf und eine Freude über die in Aussicht genommene weitere Zusammenarbeit und die Bereitschaft vieler Studentinnen und Studenten, im Rahmen eines Praktikums unsere Betreuungsfelder kennen zu lernen.

Wir sind sicher, die Berufsgruppe der Kindheitspädagoginnen und Kindheitspädagogen wird zukünftig immer häufiger bei uns ihren Platz finden, uns neue Anregungen und Innovationen vermitteln und insgesamt zur weiteren Qualitätssteigerung der IFI Angebote beitragen.

 

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