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  • Jörg Spanjer

Blende auf für das Jubiläums-Fotoprojekt


Die IFI gGmbH feiert im kommenden Jahr ihr 35-jähriges Bestehen. Anlass für den Vorstand der IFI-Stiftung und die Geschäftsführung der IFI gGmbH, einen Fotowettbewerb auszuschreiben. Die Siegerfotos sollen am 15. Juni 2018, gemeinsam mit den Fotokünstlerinnen Sara und Britta, bei einem Sommerfest vorgestellt werden. Die Auswahl wird durch eine Jury getroffen, in der - im Sinne der Partizipation - auch die Gruppensprecher der Kinder und Jugendlichen vertreten sein werden. Die Siegerfotos sollen dauerhaft in der Geschäftsstelle der IFI gGmbH ausgestellt werden.

Das Fotoprojekt “Wir und unser Projekt” anlässlich des 35-jährigen Bestehens der IFI gGmbH ist im WOMBELS-Projekt in Ochtersum (Landkreis Wittmund) gestartet worden. Drum herum an diesem Tag dunkle Gewitterwolken, über Ochtersum Sonnenschein. Wie sagte doch der Leiter des Projektes, Christoph Bollhorst: “Über Ochtersum lacht die Sonne, weil wir über die Welt lachen können!“

Also: Blitze kamen nur aus den Fotokameras.Begonnen wurde der Tag mit einer Gesprächsrunde, die Sara, auch eine Kollegin in der IFI, mit der Frage einleitete: „Was repräsentiert uns am besten?“ Später berichten die Kolleginnen im Projekt, Sara, unsere Fotografin, habe den Raum sofort mit ihrer Unkompliziertheit und Offenheit gefüllt. Dies hätte es allen Beteiligten leicht gemacht, ihre Vorschläge einzubringen und auch unverstellt umzusetzen.

Auch die Jugendlichen waren an der Aktion beteiligt. Drei Jugendliche, die Sara auch als erste begrüßt hatten, führten die Fotografin durch die Einrichtung. Ein Jugendlicher verstieg sich gar zu der Behauptung: “Das ist die beste Fotografin der Welt.“Betreuer und Jugendliche kamen also schnell in Aktion, gerne wurden ländliche Motive genutzt, schließlich ist Ochtersum gut in der reizvollen, reizarmen ostfriesischen Landschaft eingebettet. Kühe, Schafe und Ziegen kamen mit aufs Bild.

Christoph Bollhorst fiel insbesondere durch seine gewagten Treckerfahrten auf. Mareike, die Hauswirtschaftlerin, durch ihre vorausschauende Auswahl der Pizzagrößen.So ganz nebenbei wurde deutlich, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erstaunlich gerne in diesem Projekt arbeiten, und auch ein Jugendlicher vertraute Sara an: „Hier bin ich glücklich. Ich war noch nie so glücklich.“Als das Fotoshooting beendet war, kam bei Betreuern und Jugendliche so etwas wie Siegesgewissheit auf: “Heute ist das Siegerfoto geschossen worden.”


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