In dieser Rubrik veröffentlichen wir sukzessive Texte und Beiträge, die die aktuelle Auseinandersetzung in der IFI gGmbH zu verschiedensten Themen in den Hilfen zur Erziehung beleuchten. Zudem verdeutlichen wir Standpunkte zu relevanten Fachfragen und beziehen Stellung zu Fachgebieten wie z.B. Traumapädagogik in Relation zur Psychotraumatolgie.

 

Weitere Texte erscheinen in dem IFI-Stiftungsmagazin IFIGENIE, welches regelmäßig erscheint, nach Möglichkeit viermal im Jahr. Ausgewählte Texte aus der IFIGENIE werden dann auch je nach Thematik und Aktualität in die Rubrik Fachliches übernommen.

 

Stichwort Partizipation

Bewegungen der Partizipation, also der Wunsch nach Beteiligung besonders im gesellschaftlichen und politischen Rahmen, hatten in den 1960er Jahren Hochkonjunktur. Die IFI orientiert sich seit ihrer Gründung 1983 an dieser Grundhaltung, wie Susanne Ketelhut in ihrem Beitrag beleuchtet.

Was passiert, wenn Jugendliche der IFI gGmbH Partizipation ernst nehmen, erlebten rund 100 Fachkräfte auf einer Veranstaltung des Landesjugendamtes.

Erfolgsmodell Gruppensprecher-Treffen

Entgegen allen Erwartungen hat sich das Gruppensprechertreffen als Erfolgsmodell erwiesen.

Die IFI gGmbH beteiligt Jugendlichen an der Personalauswahl. Eine Win-win-Situation, wie sich herausgestellt hat.

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Zur Diskussion um "Care Leaver"

Die sogenannten „Care-Leaver“ - also die Personen, die in ihrer Kindheit und/oder Jugend Unterstützung durch öffentliche Hilfen bekommen haben und außerhalb ihrer Herkunftsfamilie aufgewachsen sind -, bekommen zunehmend eine Stimme in der (Fach-)Öffentlichkeit, organisieren sich selber und sind mit ihren Erfahrungen von hoher Bedeutung in der Planung und Organisation der Hilfen zur Erziehung.

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Evaluation in der IFI gGmbH

Jugendliche und Neue Medien

Das Medium Internet ist mittlerweile für die meisten Menschen ein fester Bestandteil des Lebens geworden. Da bleibt es nicht aus, dass es prägende Einflüsse auf uns hat. Die Verfügbarkeit des Mediums und von Informationen wie auch die verschiedenen Kontaktformen beeinflussen unsere Identitätsentwicklung. Experten sprechen bereits vom „Digitalen Ich“. Was es damit auf sich hat, erläutert Julia Köster.

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Fachliches: Beiträge zu den Hilfen zur Erziehung

Im Rahmen der IFIgGmbH werden punktuell Schwerpunkte von Auswertung und Evaluation gesetzt (häufig auch unter Anforderung kooperierender Instanzen. Mitunter werden auch stichprobenmäßig einzelne Sachverhalte in den Fokus genommen, sofern sich auswertbare Daten ergeben. Per IFISys - dem neuen Datenverarbeitungsprogramm der IFI - werden zunehmend verwertbare Daten generiert, und es lohnt sich immer wieder, einzelne Fragestellungen anzuschauen. Unter diesen Voraussetzungen habe wir uns einmal die Anfragensituation zu Beginn des Jahres 2017, die wir nunmehr exakt erfassen können, vorgenommen und einen Beitrag für die IFIgenie 4/2016 erstellt.   

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Organisationsfragen

Das Medium Internet ist mittlerweile für die meisten Menschen ein fester Bestandteil des Lebens geworden. Da bleibt es nicht aus, dass es prägende Einflüsse auf uns hat. Die Verfügbarkeit des Mediums und von Informationen wie auch die verschiedenen Kontaktformen beeinflussen unsere Identitätsentwicklung. Experten sprechen bereits vom „Digitalen Ich“. Was es damit auf sich hat, erläutert Julia Köster.

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IFI Initiative für Intensivpädagogik gGmbH

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26632 Ihlow-Riepe

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