Empowerment & Partizipation

In den Leistungsangeboten der IFI gGmbH wird durchgängig der Bezug zum Empowerment hergestellt. Gemeint ist dabei die Gestaltung partizipatorischer Prozesse für alle Prozessbeteiligten und die Fokussierung selbstorganisatorischer Ressourcen des Einzelnen. Dabei bezeichnet Empowerment aber auch sehr viel umfassender Haltungen und Einstellungen zur Selbstermächtigung. Selbstermächtigung und Selbstbefähigung gelten sowohl in der Traumapädagogik wie auch in alltagspädagogischen Zusammenhängen der (nicht nur) stationären Hilfen zur Erziehung (HzE).

Das Empowerment ist in der Studie „Jugendliche mit traumatischen Erfahrungen“ (vgl. Kötterheinrich/Schatow Gembel 2013) in der Schnittstelle der Hilfen zur Erziehung mit der Traumapädagogik kurz erläutert. In diesem Beitrag werden die Grundzüge hieraus zusammengefasst.

Bewegungen der Partizipation, also der Wunsch nach Beteiligung besonders im gesellschaftlichen und politischen Rahmen, hatten in den 1960er Jahren Hochkonjunktur. Die IFI orientiert sich seit ihrer Gründung 1983 an dieser Grundhaltung, wie Susanne Ketelhut in ihrem Beitrag beleuchtet.

Was passiert, wenn Jugendliche der IFI gGmbH Partizipation ernst nehmen, erlebten rund 100 Fachkräfte auf einer Veranstaltung des Landesjugendamtes.

Erfolgsmodell Gruppensprecher-Treffen

Entgegen allen Erwartungen hat sich das Gruppensprechertreffen als Erfolgsmodell erwiesen.

Die IFI gGmbH beteiligt Jugendlichen an der Personalauswahl. Eine Win-win-Situation, wie sich herausgestellt hat.

Selbstorganisation begleitet die IFI seit ihrer Gründung 1983. Eine Einführung.

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