Empowerment & Partizipation

 Empowerment und Traumapädagogik

Das Empowerment ist in der Studie „Jugendliche mit traumatischen Erfahrungen“ (vgl. Kötterheinrich/Schatow Gembel 2013) in der Schnittstelle der Hilfen zur Erziehung mit der Traumapädagogik kurz erläutert. Im Folgenden werden die Grundzüge hieraus zusammengefasst.

Empowerment

Empowerment als Gestaltungselement und Ausdrucksform des Selbst ist bei näherer Betrachtung in vielen Formen der Auseinandersetzung von Bedeutung. Der Gesetzgeber schreibt im Rahmen des SGB VIII vor, dass die Betroffenen, also die Hilfeempfänger, an den Prozessen der Hilfeplanung, -gestaltung und –umsetzung beteiligt werden (i.S. d. § 36 SGB XIII (KJHG)). Die Voraussetzung für die Mitwirkung und somit die Möglichkeit, diese gesetzliche Vorgabe zu erfüllen, ist die Befähigung der Klienten zur Selbstfürsorge und Wiedererlangung ihrer Handlungsfähigkeit. „Partizipation im Sinne von möglichst weitgehender Teilhabe ist daher eine grundlegende Strategie im professionellen Empowerment“ (Lenz 2002, 96).

Auch traumatologisch bildet die Befähigung des Menschen zur Bewältigung von Belastungsfaktoren eine grundlegende Rolle. Butollo führt basiskonzeptionell einige wesentliche Grundannahmen der humanistischen Psychologie an, unter anderem, dass der

„[...] Mensch dazu tendiert, sich entsprechend seiner Möglichkeiten und Fähigkeiten weiterzuentwickeln und dieses seelische Wachstum, wo immer der Mensch sich ‚befindet’, gleichsam ‚markiert`(bewusst gemacht) und unterstützt werden kann“ (Butollo 1999, 183).

Dementsprechend gestalten sich betreuende, beraterische und therapeutische Interventionen. Selbstunterstützendes Erleben und Erhalten einzuüben, die Selbstwahrnehmung zu erhöhen, die Selbstakzeptanz zu fördern und Selbstanteile zu integrieren, steht dabei im Vordergrund. 

Empowerment zielt auf die Selbstbestimmung der Menschen, auf ihre Selbstkontrolle und darauf, dass Ressourcen und Kompetenzen eingesetzt werden, um kritische Lebensereignisse zu bewältigen. Damit gelten auch Kinder und Jugendliche als Adressaten von Ansätzen der Unterstützung, die die Akzentuierung bei den Hilfesuchenden und den in ihren sozialen Umwelten vorhandenen Wissensbeständen, Fähigkeiten, Kompetenzen und deren Stärkung und Reorganisation setzen (vgl. Nestmann 1996, 359ff). Selbstfürsorge gilt als Ausweg aus der „Fürsorgefalle“ in der Sozialen Arbeit.

 

Empowerment begründet sich bürgerrechtlich in der gemeindebezogenen sozialen Arbeit der USA und findet sich mittlerweile in der Sozialpädagogik, Behindertenarbeit, Gesundheitsförderung, Psychotherapie, Beratung (vgl. Herriger 2009) und eben auch den Hilfen zur Erziehung wieder. Der weitere thematische Bezug fokussiert im Wesentlichen auf Herriger, der die Grundlagen des Empowerments deutschsprachig umfassend darstellt und entwickelt.

Eine hohe Trennschärfe lässt sich in den einzelnen Definitionen und konzeptionellen Ausdifferenzierungen kaum finden, allen gemein ist die Hervorhebung der Konstruktion von Subjektivität als gestaltende Kraft für eine gelingende Lebensbewältigung.  

 

 

Aktivierung

Menschen befreien sich aus eigener Kraft aus einer Position der Ohnmacht und werden zu aktiv handelnden Akteuren, die ein Mehr an Selbstbestimmung, Autonomie und Lebensregie erstreiten. Im reflexiven Wortsinn definiert Herriger

 

„[...] die aktive Aneignung von Macht, Kraft und Gestaltungsvermögen durch die von Machtlosigkeit und Ohnmacht Betroffenen selbst“ und bezeichnet „[...] damit einen selbstinitiierten und eigengesteuerten Prozess der (Wieder-) Herstellung von Lebenssouveränität auf der Ebene der Alltagsbeziehungen wie auch auf der Ebene der politischen Teilhabe“ (Herriger 2006, 16).

Aktivierung impliziert auch Selbsthilfeprozesse als Wege aus der Abhängigkeit von einer übermächtigen Expertenseite, verbunden mit dem Vertrauen in die eigene Stärke und Kompetenz (vgl. Keupp 1992, 149). 

Beachtung findet der Aspekt der Unterstützung von Empowermentprozessen, wenn differenziert wird in Hervorhebung der Selbstaktivierung versus direkte Einflussnahme (bewirken, herstellen, verordnen) professioneller Hilfen einerseits und dem Rahmen von psychosozialer professioneller Wirkung andererseits, der weiter gefasst ist, sich auf die Gestaltung von Bedingungen bezieht, die es den Menschen ermöglicht, ohne expertendefinierte Vorgaben eigene Lösungen zu finden (vgl. Weiß 1992, 162) und in der Zielsetzung verankert, dass Menschen in Mangelsituationen über Kräfte und Kompetenzen verfügen, die es zu entdecken und entwickeln gilt (vgl. Stark 1993, 41).

 

Im Rahmen der Selbstermächtigung geht es um die die aktive Aneignung von Macht, Kraft und Gestaltungsvermögen durch die Betroffenen selbst. Empowerment wird hier als ein Prozess der Selbstermächtigung und der Selbstaneignung von Lebenskräften beschrieben. Somit bezeichnet es also einen selbstinitiierten und eigengesteuerten Prozess der (Wieder-) Herstellung von Selbstbestimmung in der Gestaltung des eigenen Lebens. Diese Definition betont den Aspekt der Selbsthilfe und der aktiven Selbstorganisation der Betroffenen.

Dazu gehört auch für traumatisierte Menschen die Wiedererlangung der Kontrolle über Erinnerungsprozesse im Gegensatz zum gänzlichen oder teilweisen Ausgeliefertsein an amnestische Prozesse, Impulskontrollfähigkeit, Symptommanagement, konsistentes Selbstwertempfinden und selbstschützende Verhaltensweisen (vgl. Butollo 1999, 170) .

 

 

Ermächtigung

Das Wort „Empowerment“ beinhaltet wörtlich übersetzt auch Macht in Bezug auf das Selbst. Hierbei geht es zum einen um die Selbstbemächtigung (Aktivierung) problembetroffener Personen und zum anderen um diesbezügliche professionelle Unterstützung von problembetroffenen Personen.

Empowerment als psychosoziale Methode ist als psychosoziale Praxis zu verstehen, deren Handlungsziel es ist, Menschen das Rüstzeug für ein eigenverantwortliches Lebensmanagement zur Verfügung zu stellen und ihnen Möglichkeitsräume aufzuschließen (vgl. Herriger 2009).

Das Ziel einer solchen psychosozialen Praxis

 

„[...] ist es somit, dort, wo Ressourcen ausgeschöpft sind und die Dynamik autonomer Selbstorganisation sich nicht in eigener Kraft in Bewegung setzt, ein Arrangement von Unterstützung bereitzustellen, das es bei den Adressaten sozialer Dienstleistung möglich macht, sich ihrer ungenutzten, lebensgeschichtlich verschütteten Kompetenzen und Lebensstärken zu erinnern, sie zu festigen und zu erweitern“ (Herriger 2006, 19).

Entscheidend ist diesbezüglich ein (neues) professionelles Verständnis, das sich vom Bild einer defizitorientierten Diagnostik entfernt und die Menschen nicht als

 

„[...] versorgungs- oder behandlungsbedürftige Mängelwesen betrachtet, sondern als ‘Experten in eigener Sache’ wahrgenommen und gestärkt werden“ (Theunissen 1998, 103). 

 

 

Ressourcen und Kompetenzen

„Eine Perspektive der Stärken hingegen ist getragen von dem Vertrauen in die positiven Handlungsbeiträge und Fähigkeiten“ (Weik u.a.1989, 352). Allgemein lässt sich Ressourcenorientierung als permanente Rückbeziehungsdynamik auf die im Wortsinne „Quellen“ oder „Mittel“ des Einzelnen beschreiben, einer grundlegenden Perspektive von Stärken folgend:

„Diese Perspektive nimmt an, dass jede Person eine innere Kraft besitzt, die man als ‚Lebenskraft’, ‚Fähigkeit zur Lebenstransformation’, ‚Lebensenergie’, ‚Spiritualität’, ‚regenerative oder heilende Kraft’ bezeichnen mag. Diese und andere Begriffe verweisen auf eine noch ungeklärte, vermutliche biologisch begründete, lebenssprühende Qualität, die ein unabdingbares Element menschlicher Existenz ist. Die Perspektive der Menschenstärken nimmt an, dass Menschen in ihrem Handeln immer dann, wenn ihre positiven Kapazitäten unterstützt werden, auf ihre Stärken zurückgreifen“ (Weik 1992, 24).

Weitergehend betrachtet, werden die vorhandenen Ressourcen nicht nur erkannt, sondern auch erweitert. Die Vergrößerung des Ressourcenreservoirs und der persönlichen Potentiale sind Merkmale einer selbstbestimmten Gestaltung der eigenen Biographie und dienen ressourcenperspektivisch der persönlichen Souveränität und der Vielfalt der Persönlichkeit (vgl. Petzold 1993, 78). Dieser Ressourcenblick zielt definitorisch auf der psychosozialen Ebene auf individuelle Potenziale und Stärken. Eigene psychosoziale Ressourcen zielen auf die Befähigung, das Leben weitgehend selbstbestimmt zu gestalten und Subjekt von Handlung zu werden statt Objekt sozialer Kontrolle und Hilfesysteme (vgl. Finger-Trescher 2001, 1459).    

Lösungsorientierte Ansätze entlang eines ausgeprägten Ressourcenverständnisses sind im Kontext von Beratung und Therapie entstanden (vgl. Berg 1995, DeShazer u.a., 1986, 1996, 2004, 2005) und finden sich in der Jugendhilfepraxis als anerkannte Wirkfaktoren wieder (vgl. ISA 2009, 55). Ergänzende Definitionen finden sich auch auf der psychosozialen Ebene bei Lenz wenn er jeden

„[...] Aspekt des seelischen Geschehens und der sozialen Lebenssituation eines Menschen […], z.B. motivationale Bereitschaften, Ziele, Wünsche, Interessen, Überzeugungen, Werthaltungen, Geschmack, Einstellungen, Wissen, Bildung, Fähigkeiten, Gewohnheiten, Interaktionsstile, physische Merkmale wie Aussehen, Kraft, Ausdauer, finanzielle Möglichkeiten sowie zwischenmenschliche Beziehungen“

als Ressource sieht (Lenz 2000, 278).

Im Modell der Salutogenese werden die Funktionen von Ressourcen konzeptionalisiert und als Faktoren von Stressbewältigung verstanden (vgl. Antonovsky 1997). Dazu gehören Kompetenzen, Persönlichkeitsmerkmale, Familie und Freunde.

Kompetenzen müssen erkannt und gefördert werden, um reale Chancen für ihre Wahrnehmung zu erhalten, damit Problemlösungskompetenzen auf die Auswirkungen von Belastungsszenarien wirken können. Für den Bereich der stationären Hilfen zur Erziehung bleibt zu konstatieren, dass sowohl die Entdeckung und Förderung von Problemlösekompetenzen in den Fokus der pädagogischen Intervention zu rücken sind wie auch die Rückgewinnung dieser, wenn die Kompetenzen u.U. durch institutionelle Versorgung und fachliche Inputs zeitweise in den Hintergrund getreten sind.  

 

Autonomie

Die Subjektorientierung richtet sich korrelierend mit den Autonomisierungsbestrebungen des Einzelnen sowohl auf den Prozess  als auch auf das Ziel. Der Mensch ist in der Lage, unter Nutzung seiner Ressourcen eine Zunahme an Lebensautonomie zu erreichen, die sich bereits durch Aktivierung dieser Dynamik abzeichnet. Lebensweltlich orientierte Bezüge werden aufgezeigt, wenn Grunwald und Thiersch eine grundsätzlich autonome Zuständigkeit aller Menschen für ihren je eigenen Alltag erkennen (vgl. Grunwald/ Thiersch 2001, 1136). Im professionellen psychosozialen Kontext erfordert der Umgang mit den Menschen im Rahmen von Lösungsorientierung nicht nur die Zielsetzung einer zunehmenden Unabhängigkeit, sondern rückt die Lebensautonomie des Einzelnen in den Fokus der Intervention und respektiert diese. Hegemoniale Expertenmacht weicht einer gegenwarts- und zukunftsbezogenen Autonomisierung (vgl. Berg 1995, 67f).

Für Kinder und Jugendliche ergibt sich eine größtmögliche Selbständigkeit als die Sozialisation und pädagogisches Handelnde prägende Form, die dem Menschen in seiner Entwicklung sukzessive abverlangt, sein Leben so unabhängig und selbstständig wie möglich zu gestalten. Dabei wird gilt das ‚Selbermachen’ zur Voraussetzung für das Erlangen autonomer Lebensgestaltung (vgl. Rothenberg 2002, 184f).

Autonomie in diesem Sinne bezieht sich auf das Recht des Einzelnen, seine Angelegenheiten selbst zu ordnen - als originäre Qualität von Selbstbestimmung und somit als Gegenbegriff zur Fremdbestimmung (vgl. Steiner 2002, 159).

 

Aktivierung, Ermächtigung, Ressourcen und Kompetenzen wie auch Autonomie sind somit unabdingbare Merkmale von Voraussetzung für Soziale Teilhabe wie auch Merkmale der Sozialen Teilhabe selbst. Da die Soziale Teilhabe zieldimensional aus den Hilfen zur Erziehung nicht mehr wegzudenken ist, wird die zwingende Berücksichtigung von Partizipation erklärlich, gleichwohl sie lediglich einen Teilaspekt von Empowerment abbildet, geschuldet dem asymetrischen Verhältnis zwischen Erwachsenen und Kindern in ihren unterschiedlichen Rollen.

 

 

 

 

 

Literatur:

Antonovsky, A. (1997). Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit. Tübingen.

Berg, I. K. (1995). Familien-Zusammenhalt(en). Ein kurz-therapeutisches und lösungso-

rientiertes Arbeitsbuch. 2. Auflage. Dortmund.

Butollo, W./ Hagl, M./ Krüsmann, M. (1999). Kreativität und Destruktion posttraumati-

scher Bewältigung. Forschungsergebnisse und Thesen zum Leben nach dem

Trauma. München.

DeShazer, S. (1986). Kurztherapie. Zielgerichtete Entwicklungen von Lösungen. In:

Familiendynamik, 1. Jg., Stuttgart, 183-205.

DeShazer, S. (1996). Worte waren ursprünglich Zauber. Lösungsorientierte Kurzthera

pie in Theorie und Praxis. Dortmund.

DeShazer, S. (2004). Der Dreh. Überraschende Wendungen und Lösungen in der Kurz

therapie. 8. Auflage. Heidelberg.

DeShazer, S. (2005): Wege der erfolgreichen Kurztherapie. 9. Auflage. Stuttgart.

Finger-Trescher, U. (2001). Psychoanalytische Sozialarbeit. In: Otto, H.-U./ Thiersch,

H. (Hrsg.). Handbuch Sozialarbeit Sozialpädagogik. 2. Auflage. Neuwied.

Grunwald, K./ Thiersch, H. (2001). Lebensweltorientierung. In: Otto, H.-U./ Thiersch,

H. (Hrsg.). Handbuch der Sozialarbeit/ Sozialpädagogik., 2. überarbeitete Aufla-

ge. Neuwied, 1142.

Herriger, N. (2006). Empowerment in der sozialen Arbeit. Stuttgart. 

Institut für soziale Arbeit/ Planung und Entwicklung GmbH (zitiert als ISA) (2009).

Wirkungsorientierte Jugendhilfe. Praxishilfe zur wirkungsorientierten Qualifizierung der Hilfen zur Erziehung. Bd 09. Münster.

Keupp, H. (1992). Riskante Chancen aktueller gesellschaftlicher Umbrüche und ihre

Bedeutung für den Behindertenbereich. In: Frühförderung Interdisziplinär. Mün

chen, 145-156.

Kötterheinrich, R./Schatow-Gembel, S. (2013). Jugendliche mit traumatischen Erfahrungen. Uelvesbüll

Lenz, A. (2000). Förderung sozialer Ressourcen – eine gemeindepsychologische Per-

spektive. In: Gruppendynamik. 3. Jg. Wiesbaden, 277 ff.

Nestmann, F. (1996). Psychosoziale Beratung – ein ressourcentheoretischer Entwurf. In:

Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis. 28. Jg. Tübingen, 359-376.

Petzold, H.-G. (1993). Integrative Therapie. Bd. 1. Klinische Philosophie. Paderborn.

Rothenberg, B. (2002). Power off the People – Power in the People – Power to the Peo-

ple. Selbstbestimmt leben und Konsequenzen für die Fachlichkeit. In: Lenz A./

Stark, W. (Hrsg.). Empowerment – Neue Perspektiven für Psychosoziale

Praxis und Organisation. Tübingen

Sozialgesetzbuch (SGB), Achtes Buch (VIII) (1993). Kinder und Jugendhilfe i.d.F. der Bekanntmachung der Neufassung des achten Buches Sozialgesetzbuch vom 3.Mai 1993 Gesetz zur Neuordnung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (Kinder- und Jugendhilfegesetz - KJHG).

Stark, W. (1993). Die Menschen stärken. Empowerment als eine neue Sicht auf klassische

Sicht. Themen von Sozialpolitik und sozialer Arbeit. In: Blätter der Wohlfahrtspflege. 1. Jg.. Baden-Baden, 41-44.

Steiner, G. (2002). Selbstbestimmt leben und Assistenz. Konsequenzen politischer Be-

hindertenselbsthilfe. In: Lenz A./ Stark, W. (Hrsg.). Empowerment – Neue Per-

spektiven für Psychosoziale Praxis und Organisation. Tübingen.

Theunissen, Georg/ Plaute, Wolfgang (1995). Empowerment und Heilpädagogik. Ein

Lehrbuch. Wiesbaden.

Theunissen, G. (1998). Eltern behinderter Kinder als Experten in eigener Sache. In:

Zeitschrift für Heilpädagogik. 3. Jg. Würzburg, 100-106.

Weik, A. (1992). Building a strengths perspective for social work. In: Herriger, N.

(Hrsg.). Empowerment in der sozialen Arbeit. Stuttgart, 73-77.

 Weiß, H. (1992). Annäherung an den Empowerment-Ansatz als handlungsorientieren-

des Modell in der Frühförderung. In: Frühförderung Interdisziplinär. 11. Jg.

München, 157-169.

 

IFI Initiative für Intensivpädagogik gGmbH

Schmiedestraße 1

26632 Ihlow-Riepe

Tel:  0 49 28 - 91 47-0
Fax: 0 49 28 - 91 47-140

info@ifi-ggmbh.de

Die IFI Initiative für Intensivpädagogik gGmbH ist eine Tochtergesellschaft der IFI Stiftung

© IFI Initiative für Intensivpädagogik gGmbH