Die IFI Initiative für Intensivpädagogik gGmbH wurde 1983 als Verein durch Studenten in Begleitung einiger Dozenten der damaligen Fachhochschule Ostfriesland in Emden gegründet. Die Arbeit des Vereins begann mit einer Einzelbetreuung. Doch schon bald folgten Jugendwohngemeinschaften in Aurich, Emden und Pilsum. Ein wichtiger Baustein für die Entwicklung der IFI war die Eröffnung des Jugendschutzes. Dieser war in der Region eine der ersten Einrichtungen, in der Clearing durchgeführt wurde.

Am 5. November 1985 wurden der Verein und seine Arbeit durch die regionalen Jugendamtsleiter rechtlich anerkannt, und es wurden Zuständigkeiten festgelegt. 1986 folgte die Mitgliedschaft im Paritätischen Wohlfahrtsverband.

Im Laufe der Zeit haben sich neue Projekte und Maßnahmen der Hilfen zur Erziehung mit verschiedenen Schwerpunkten aus dem aktuellen Bedarf heraus entwickelt. Diesen Bedarf hat die IFI in Kooperation mit den Jugendämtern und aus bestehenden Erfahrungen aus bereits vorhandenen Maßnahmen ausgearbeitet und zeitnah umgesetzt.

Einhergehend mit dem wachsenden Aufgabengebiet waren und sind immer strukturelle Nachbesserungen verbunden. So wurde am 30. Dezember 1999 die Umwandlung der „Initiative für Intensivpädagogik - Verein für Jugend und Soziale Arbeit e.V.“ in die „IFI Initiative für Intensivpädagogik gGmbH“ vollzogen. Die internen Strukturen konnten der gewachsenen Einrichtung angepasst und zum Beispiel auch Fragen der Haftungsrisiken und der erforderlichen Professionalität im betriebswirtschaftlichen Sinne erfolgreich beantwortet werden.

 

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IFI Initiative für Intensivpädagogik gGmbH